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Digital Demo Day 2020 - das ChemLab auf der deutschen Startup Expo

Am 13.02.2020 reisten 33 Wirtschaftsvertreter aus der chemischen Industrie sowie Dienstleister aus Dormagen zum Digital Demo Day 2020. The Place to be für Tech-Startups, Speaker sowie Tech-Solutions und mittendrin das ChemLab!
<p>Der CHEMPUNKT füllte sich schnell, die Abfahrt zum digitalen Meet and Greet auf dem Digital Demo Day in Meerbusch stand bevor. Die Busreise mit passendem Rahmenprogramm wurde perfekt vom Chempark-Betreiner CURRENTA organisiert und pünktlich trafen die Interessenten am Ziel ein.</p> <p>Vor Ort begrüßten André Heryschek und Guido Doublet die Teilnehmer und starteten eine <strong>"Guided Tour"</strong>&nbsp;zu ausgewählten Tech-Startups.&nbsp;Neben vielen neuen Eindrücken, spannenden Einblicken und digitalem Austausch konnten die Teilnehmer auch dem Panel des ChemLab&nbsp;auf der Startup-Stage folgen.</p> <p><strong>"</strong>I<strong>ndustry meets Startups"</strong> - wie Chemieunternehmen und Startups gemeinsam neue Technologien voranbringen und voneinander profitieren können stellte Guido Doublet, ChemLab Community Manager, mit&nbsp;Dirk Großmann (Keller &amp; Bohacek GmbH) und Winfried Korb (Siasys) vor.&nbsp;</p> <p><strong>Digital Projects Wanted</strong> - so lautete die Divise am Stand des ChemLab, wo Madita Beeckmann zusammen mit André Heryschek, Guido Doublet und Franziska Baldauf die Startups mit Fotobox und Wanted-Steckbriefen empfingen um mehr über die Problemlösungen bzw. Ansätze der&nbsp;Startups für die chemische Industrie zu erfahren.&nbsp;</p> <p>Wir danken allen Teilnehmern, Organisatoren und Startups für Ihr Engagement, den offenen Austausch und digitalen Lösungen auf der&nbsp;unvergessliche Reise zur deutschen Startup Expo.</p>

Digital Demo Day 2020 - Wir sind mit dabei!

Sind Sie ein Unternehmen aus dem Rhein-Kreis Neuss oder der Region, das sich für die Themen Digitalisierung und Innovation interessiert? Dann besuchen Sie uns auf dem Digital Demo Day.
<ul> <li> <p><strong>Guided Tour zu ausgewählten Startups</strong><br /> Treffpunkt um 10 Uhr am ChemLab Stand · Anmeldung bei madita.beeckmann@rhein-kreis-neuss.de</p> </li> <li> <p><strong>Paneldiskussion „Industry meets Startups“</strong><br /> um 11:30 Uhr zeigt das ChemLab ein Beispiel einer erfolgreichen Kooperation zwischen Unternehmen und Startup auf der Startup Bühne</p> </li> <li> <p><strong>ChemLab Messestand</strong><br /> Besuchen Sie uns an unserem Stand im Bereich Regionale Ecosysteme &amp; Network Partner</p> </li> </ul> <p><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 13. Februar 2020 · <strong>Ort:</strong> Areal Böhler, Meerbusch (Navi: Hansallee 321, 40549 Düsseldorf) Weitere Infos zum Digital Demo Day unter <a href="http://www.digitaldemoday.de">www.digitaldemoday.de</a></p> <p>Ein <strong>kostenloses Ticket </strong>erhalten Sie bei <strong>madita.beeckmann@rhein-kreis-neuss.de</strong></p> <p><strong>FÖRDERHINWEIS:</strong></p> <p><em>Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) - Eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.</em></p>

VR im Ausbildungsbereich - passt die Chemie?

Vier Startups stellten am 05.November 2019, beim dritten CHEMPARK-Community Treffen in diesem Jahr, ihren Ansatz für Virtual Reality im Ausbildungsbereich vor.
<p>Die Neugier ist geweckt und das ChemLab gefüllt. Die VR-Brille sitzt und schon taucht man ein, in diese virtuelle Welt. Virtual Reality ist eine&nbsp;durch spezielle Hard- und Software erzeugte künstliche Wirklichkeit und in dieser virtuellen Umgebung bekommt man tatsächlich das Gefühl, direkt vor Ort zu sein und mit den Controllern in der Hand (Handtracking) das Feuer zu löschen oder den Ernstfall einer Evakuierung zu proben.&nbsp;</p> <p><strong>Virtuell üben und real lernen</strong></p> <p>Dieses "Eintauchen" und die realistischen Interaktionsmöglichkeiten steigern den Lerneffekt und die Erinnerung an das Gelernte. Gefährliche Situationen können so beispielsweise ohne reelle Gefahr erlebt und immer wieder trainiert werden, bis alle notwendigen Handgriffe sitzen.&nbsp;</p> <p>„Wir setzen darauf, dass Virtual Reality vor allem dazu beiträgt, dass sich Auszubildende und Teilnehmende von Schulungen die Trainingsabläufe und Prozesse besser einprägen können“, erklärt ChemLab Community Manager Guido Doublet. „Mit der Virtual Reality tauchen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ja nicht in eine andere Welt ein, sondern sie simulieren den Arbeitseinsatz im realen Umfeld.“</p> <p>Faszination VR! Möglicherweise der Lernort der Zukunft?</p>

Digital angedockt: Der CURRENTA-Workshop “Hafensicherheit”

“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK”.
<p><strong>“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab für die Teilnehmer von CURRENTA (Betreiber der Chemparks in Dormagen, Krefeld und Leverkusen) und drei ausgewählten Anbietern, die sich mit ihrem Pitch zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK” beim vorbereitenden Pitch-Event am 13. August erfolgreich durchsetzen konnten.</strong></p> <p>Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Workshop-Moderatorin Verena Huchstedt von 2B Digital und Lars Wulfers, Security Experte bei Currenta, stellte ChemLab Community Manager Guido Doublet das ChemLab kurz vor. Danach fiel auch schon der Startschuss für den eintägigen Workshop mit einem fliegenden “shrilling Huhn” und sorgte sofort für eine aufgelockerte Atmosphäre. Die Teilnehmer entwickelten im Anschluss gemeinsam, in kleinen Gruppen, themenbezogene Personas und Customer Journeys mit dem Ziel, das Projekt aus den Augen potenzieller Nutzer zu sehen.</p> <p><strong>Tell me more! </strong></p> <p>Von Angesicht zu Angesicht konnten sich die Bieter wenig später an fünf Stationen mit verschiedenen Units der CURRENTA austauschen und frühzeitig Probleme oder Herausforderungen bei der Projektumsetzung erörtern und diskutieren.</p> <p><strong>...und da man sich beim Speed-Dating schon so gut kennengelernt hatte, stand einem gemeinsamen Lunch nichts mehr im Wege...</strong></p> <p>Während sich das ChemLab zum Abschluss weiterer geladener Gäste der CURRENTA erfreuen konnte, bekamen die Anbieter die Möglichkeit den neu gewonnenen Input in ihre bestehenden Konzepte einzuarbeiten und im Anschluss zu präsentieren. Interessante Ansatzpunkte und unterschiedliche Herangehensweisen wurden vorgetragen und im Anschluss kritisch diskutiert. Der Einsatz modernster Digital-Technologie stand im Mittelpunkt und die Angebotspalette an Sicherheitslösungen reichte von Radarsensorik, über den Einsatz von Wärmebildkameras, bis hin zu neuesten Videoüberwachungssystemen - kombiniert mit mobilen Applikationen.</p> <p>Welcher Captain (Anbieter) in den Hafen der CURRENTA einfahren darf und ob er eine Andockerlaubnis bekommt steht noch aus - spannend war der gemeinsame Austausch allemal!</p>

Methodenworkshop LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP)

Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt verbinden.
<p><strong>Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt verbinden. Klingt nach kreativen Austausch - den gab es auch, gepaart mit jeder Menge guter Laune.</strong></p> <p>Die <a href="https://www.innovationspartner-niederrhein.de/">Innovationspartner Niederrhein</a> zusammen mit der <a href="https://wfgrkn.de/de/wfg/">Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss</a> organisierten am 10. September im ChemLab Dormagen einen Lego® Serious Play® Methodenworkshop und boten unterschiedlichen Unternehmen der Region die Möglichkeit daran teilzunehmen und sich kreativ einzubringen.</p> <p><strong>Innovation meets business performance</strong></p> <p>Schloss man die Augen, so hörte man das emsige Wühlen in den Lego®-Steinen, welches zu den schönsten Geräuschen der Welt zählen soll. Öffnete man sie wieder, so schaute man auf die bunten Kunstwerke der 16 Teilnehmer, die mit unterschiedlichen Herangehensweisen die verschiedenen Aspekte der Geschäftswelt aufgegriffen und visualisiert hatten. Anhand der begreifbaren Legomodelle konnten so die eigenen Gedanken und Ideen den anderen Teilnehmern anschaulich kommuniziert werden.</p> <p>Mithilfe der LSP-Methode bietet sich den Unternehmen eine neue Möglichkeit der Strategieentwicklung und Innovationsplanung, zudem wird die Kommunikation verbessert und das gemeinsame Verständnis der zu behandelten Themen gefördert. Das tolle daran ist, dass jeder einzelne mit einbezogen wird und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.&nbsp;</p>

Montag zum Lieblingstag machen

Digitale Lösungen für glücklicheres Teamwork
<p>„Hurra! Endlich wieder Montag! Endlich wieder zurück zur Arbeit!“ Das denken sicherlich die Wenigsten. Warum eigentlich, fragten sich Luisa Bunzel und ihre Mitstreiter und gingen dem Sinn und dem Unsinn von Zusammenarbeit nach.</p> <p>„Sind Sie eher der Querdenker? Oder der Entdecker? Der Umsetzer? Der Verkäufer? Oder der Coach?“, fragt Luisa Bunzel die rund 40 Zuhörer im Nachbarschaftsbüro Chempunkt. Ihr Publikum, das sind Digitalisierungs-Spezialisten und -Interessierte aus dem Chempark und der Umgebung: IT-Fachleute, Manager, Betriebsleiter, Unternehmer und Freiberufler, die den technologischen Fortschritt verfolgen, Problemstellungen aus ihrem beruflichen Alltag identifizieren und neugierig prüfen, welche digitale Lösung ihre Arbeit erleichtern und verbessern könnte. Viermal im Jahr trifft sich diese „Digital Community“ im Chempunkt in der Dormagener Innenstadt – die direkte Nachbarschaft zum Digitalisierungsprojekt ChemLab ist dabei kein Zufall.</p> <p>Die Lösung, die Bunzel präsentiert, dreht sich um „purpose driven teams“. Sie und ihre Mitgründer haben untersucht, was einem Menschen bei der Arbeit wichtig ist, was er gerne tut und was ihn antreibt. Diese Faktoren sind die nachhaltige Basis für eine stabile Verortung in der jeweiligen Organisation, individuelle Wertschätzung, gegenseitiges Verständnis und sinnbasierte Arbeitsgestaltung.</p> <p>Die App „Monday.Rocks“ macht diese Faktoren greifbar und nutzbar. Über einen psychologisch fundierten Fragebogen kann jedes Teammitglied seine eigene Werte- und Sinnstruktur ermitteln und so herausfinden, welche Rolle am besten zu ihr oder ihm passt – zum Beispiel eben Querdenker oder Verkäufer. Wer in Gruppen zusammenarbeitet, kann so entscheiden: Auf welchen Teampositionen erfährt jeder Einzelne den höchsten Sinn? Wie verändert sich die Positionierung bei Veränderungen im Team? Wen sollten wir für welche Herausforderungen am besten einbeziehen? Das Ergebnis sind produktivere Teams, in denen es reibungsloser läuft, vor allem aber Menschen, die sich noch mehr mit ihrem Job und ihrer Organisation identifizieren können. So kann dann sogar der Montag rocken.</p> <p>„Wir entschlüsseln den Sinn der Arbeit“, fasst „Monday.Rocks“-Entwicklerin Bunzel die Funktion ihrer App zusammen. „Denn Motivation brauchen wir nur da, wo der Sinn verloren gegangen ist.“</p>

„Meet and greet“ zum Thema Cyber-Security

In Zeiten der Digitalisierung ist das Thema IT-Security eine spannende und vielseitige Herausforderung.
<p>Nicht nur das System und die Daten zu schützen, auch Mitarbeiter zu schulen und für potenzielle Gefahren zu sensibilisieren, stehen im Fokus.</p> <p>Am 09. April 2019 fand zum zweiten Mal in diesem Jahr das CHEMPARK-Community Treffen im ChemLab statt. Mit dabei waren vier Startups, die verschiedene Problemlösungen zu diesem Thema präsentiert haben.</p> <p><strong>Faktor Mensch, die „Human-Firewall“</strong></p> <p>Das <strong>Kölner Startup SoSafe GmbH</strong>, die sich auf die „Human-Firewall“ konzentrieren und für eine Investition in den Mitarbeiter plädieren. Viele Hacker greifen keine Technik mehr an sondern Menschen, weil die Unternehmen bereits viel in die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur investiert haben aber fast nichts in die Cyber-Security-Ausbildung der Mitarbeiter. Und so gelangen die meisten erfolgreichen Cyberattacken über die E-Mail Accounts von Mitarbeitern in die Systeme der Unternehmen. Es gilt also die Mitarbeiter fit zu machen für die Abwehr von Angriffen via E-Mail, die psychologisch immer ausgefeilter und deswegen immer gefährlicher werden. SoSafe hat vorgestellt, wie dies schnell und kosteneffizient durchgeführt werden kann, indem SoSafe in unregelmäßigen Abständen harmlose Phishing E-Mails an Mitarbeiter verschickt, von denen immer noch viel zu viele durch die Firewalls der Unternehmen durchkommen und von denen ausreichend viele die Mitarbeitern täuschen und zu gefährlichen Handlungen motivieren. Geht ein Mitarbeiter in die Falle, wird er in einem geschützten virtuellen Raum (ohne Meldung an den Vorgesetzten) gegen die Masche trainiert, DSGVO-konform, betriebsratskonform, mitarbeiterfreundlich und ohne große Zeitaufwände.</p> <p><strong>Fingerabdruck eines Raumes</strong></p> <p>Das <strong>Bochumer Startup PHYSEC GmbH</strong> hat sich die Integrität und Sicherheit von Räumen auf die Fahne geschrieben. Mit ihrer weltweit einzigartigen Technologie sind sie in der Lage, Veränderungen in Räumen bis zu 500x pro Sekunde zu überprüfen und zu melden. Dies geht in kleinen Kästen, Serverräumen und Hochsicherheit Trakten, aber auch auf Außengeländen ohne Wände und Decken. Über die Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen wird ein einzigartiger Fingerabdruck des Raums zu einem bestimmten Zeitpunkt angelegt. Verändert sich dieser Fingerabdruck, wird sofort Alarm geschlagen. So kann beispielsweise in einem Museum mit wertvollen Kunstgegenständen ein Fingerabdruck des Raumes nach Verlassen der Besucher angefertigt werden und die kleinste Verletzung der Integrität des Raumes (beispielsweise durch ein eingeschlagenes Fenster) würde sofort diese Integrität verletzen und den Alarm auslösen. Nach diesem Prinzip können fast alle Bereiche überwacht werden ohne die Chance einer Manipulation.</p> <p><strong>Software eats the world</strong></p> <p>Alle großen Unternehmen heute entwickeln Software und unterhalten große und international verteilte Softwareentwicklungsteams. Alle diese Teams arbeiten in der Cloud, besser gesagt in vielen unterschiedlichen Cloud Systemen, denn jede Cloud hat einen speziellen Nutzen für besondere Anwendungen. Die Unternehmensleitung verliert schnell den Überblick über die vielen von den Entwicklern eingesetzten Cloudsysteme und es entsteht eine Schatten-IT, die gleichbedeutend ist mit Kontrollverlust in Bezug auf Sicherheit und Kosten. Die <strong>Firma meshcloud aus Frankfurt am Main</strong> löst diese Probleme und gibt den Softwareentwickler mehr Komfort und der Unternehmensleitung die Kontrolle zurück. Das System von meshcloud schaltet sich zwischen Unternehmen und den vielen Cloud Diensten und agiert dabei wie ein zentraler Gatekeeper. Dadurch werden die Prozesse der Softwareentwicklung effizienter, kostengünstiger und sicherer.</p> <p><strong>Last but not least…</strong></p> <p>Bei fast allen digitalen Services entfällt die Identifizierung eines Menschen durch einen anderen Menschen. Deswegen müssen wir immer sicherstellen, dass wir es auch wirklich mit der Person zu tun haben, mit der zu interagieren wir glauben. Die Authentifizierung einer Person bei Betreten eines Geländes oder eines Raumes und bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen (Bezahlung von Waren, Zugang zu Servern uvam.) Das <strong>Gelsenkirchener Startup XignSys</strong> hat eine Technologie entwickelt, die alle biometrischen Identifikationsmethoden des Smartphones für sich zu Nutze macht und darüber sicherstellt, dass die Authentifizierung des Gegenübers immer sicher, schnell und komfortabel durchgeführt werden kann.</p> <p>Spannende Einblicke, informativer Austausch, interessante Startups und Networking erwartet die CHEMPARK-Community dann auch beim <strong>3. Treffen am 05.11.2019 </strong>zum Thema „Training und Ausbildung mit VR/AR“ im ChemLab. Bis dahin!</p>

Zukunft gestalten mit Design Thinking

Der weltweite Chemiemarkt ist bis 2030 ein dynamischer Wachstumsmarkt. Er bietet Chancen für die deutsche chemisch-pharmazeutische Industrie, an die Erfolge der Vergangenheit anschließen zu können.
<p>Mit dieser Ausgangslage konnten Vertreter des Chempark-Betreibers Currenta, Dormagener Startups sowie der Wirtschaftsförderungen von Stadt Dormagen und Rhein-Kreis Neuss Ideen zu drei konkreten Zukunftsszenarien in den Bereichen „Intensiver Wettbewerb“, „Nachhaltigkeit/Ökologie“ und „Fachkräftemangel“ entwickeln.</p> <p>Geleitet wurde der Workshop von der GENERATIONDESIGN GmbH aus Wuppertal. Mit den Leitfragen, wie man Zukunft gestaltet und was nachhaltigen Erfolg sichert, wurden tolle Produkt- und Dienstleistungsideen entwickelt. Dabei spielten die Themen „grüne Chemie“ und „optimale Kundenzentrierung“ genauso eine Rolle, wie „Service-Innovationen“ und „technischer Fortschritt“. Und wer weiß, vielleicht entsteht ja wirklich ein SchülerLab in Dormagen, das die Schüler/-innen mit Partnern aus der Wirtschaft selbst gestalten und wo sie fortan auf höchstem technischen Niveau ihre Ideen entwickeln können.</p>

Onboarding: Digitalisierungsprojekt ChemLab mit gelungenem Auftakt

Unter dem Titel „Onboarding ChemLab – Ticket zur digitalen Transformation“ fand die jetzt erste Großveranstaltung des ChemLab statt. Dr. Axel Göhrt, Geschäftsführer der Ineos Manufacturing Deutschland GmbH, begrüßte rund 130 Teilnehmer aus chemischer Industrie, IT-Mittelstand, Start-ups und Hochschulen ebenso wie Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Erik Lierenfeld.
<p>„Ich freue mich darüber, dass hier so viele Akteure zusammengekommen sind, um sich über das ChemLab-Projekt zu informieren. Das zeigt, dass die Chemie-Industrie offen für die digitale Transformation und die Kooperation mit Start-ups ist“, so Petrauschke. Lierenfeld lobte insbesondere die Atmosphäre: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie schnell Start-up-Szene und Chemie-Industrie miteinander ins Gespräch kommen und Ideen entwickeln – genau das ist unser Ziel mit dem ChemLab.“</p> <p>Moderiert von Vertretern des Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland, verfolgten die Gäste spannende Vorträge des prominent besetzten Podiums. Wie die fortschreitende Digitalisierung zur Chance werden und Innovationen hervorbringen kann, stand dabei im Fokus der unterschiedlichen Ansätze, die im Ineos-One-Verwaltungsgebäude vorgetragen wurden.</p> <p>Dabei standen drei verschiedene Innovationsstrategien im Blickpunkt: Digitalisierung nach der Methode „Learning by doing“ in allen Unternehmensbereichen (Dr. Günter Hilken, Geschäftsführer Currenta), Ausgründung eines eigenen Start-ups (Sebastian Brenner, Geschäftsführer des Lanxess-Spin-Offs CheMondis) oder Kooperation mit Start-ups (Guido Doublet, ChemLab-Community Manager).</p> <p>„Currenta ist in Sachen Digitalisierung noch ein junger Entdecker – aber ein überaus neugieriger und ambitionierter. Wir schauen in unsere zahlreichen Leistungsfelder und stellen fest: Am Anfang steht das Sammeln, das Sichtbarmachen von Daten. Am Ende steht ein aus ihnen generierter konkreter Nutzen. Und dazwischen liegt ganz viel Experiment“, so Hilken. Die spannende Aufgabe als Chempark-Manager sei dabei: den bestehenden Produktionsverbund zu einem digitalen Datenverbund zu erweitern, dafür eine moderne und sichere Infrastruktur bereitzustellen und darüber die Kunden auch in digitalen Transformationsprozessen als Dienstleister zu begleiten.</p> <p>Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Best-Practice-Beispiel der Tectrion GmbH, die mit dem Gewinner des Gründerpreises 2017 kooperiert: der IOX GmbH aus Düsseldorf. Anschließend wurden bei intensiven Gesprächen und guter Aussicht auf den Rhein wertvolle Kontakte zwischen Start-ups, Chemie-Unternehmen, IT-Mittelstand und Investoren geknüpft.</p> <p><em>Das ChemLab ist ein Projekt im Rahmen des Förderaufrufs „DWNRW-Networks“ – einer Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und EFRE.NRW.</em></p>

Chemie und Digitalisierung: ChemLab eröffnet neue Chancen in der Industrie

Das Digitalisierungsprojekt ChemLab ist erfolgreich unterwegs. Das zeigten Vertreter des Rhein-Kreises Neuss, der Stadt Dormagen und des Chemparks jetzt beim „Digital Demo Day“ auf dem Areal-Böhler-Messegelände in Meerbusch.
<p>Das ChemLab soll digitale Prozesse und Innovationen fördern, neue Geschäftsmodelle in der Chemie entwickeln und junge Unternehmen unterstützen. Zwei Jahre lang läuft das Projekt.</p> <p>Digital Community Manager Guido Doublet freute sich über die vielen Besuche von Betrieben, die sich über das ChemLab informierten. „Dabei habe ich spannende digitale Start-ups kennengelernt, die vielversprechende Fähigkeiten für das Projekt und die Chemie-Industrie mitbringen“, so Doublet. Interessante Themen waren vor allem Virtual Reality, Sensorik und Cyber Security.</p> <p>Die Start-ups werden jetzt genauer gesichtet, um danach deren Potenzial für das ChemLab abzuschätzen. Doublet vereinbarte bereits einige Folgetermine. Die interessantesten Start-ups werden mit den Chemie-Unternehmen je nach Bedarf zusammengebracht und bei der Entwicklung gemeinsamer Problemlösungen unterstützt.</p> <p>Highlight am Stand des ChemLabs war eine „Fotobox“ mit Start-up-Steckbrief, die über 50 Jung-Unternehmen anlockte, jedem Besucher ein Andenken an den „Digital Demo Day“ sicherte und jedes Start-up mit seinen Fähigkeiten für die Chemie darstellte. Über die große Resonanz freuten sich auch Harald Vieten, IT-Dezernent des Rhein-Kreises Neuss, Robert Abts und Madita Beeckmann von der Kreiswirtschaftsförderung sowie Michael Bison und André Heryschek von der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen.</p> <p>Am 11. März findet bei der Ineos Köln GmbH die erste große Veranstaltung des Projekts unter dem Titel „Onboarding ChemLab – Ticket zur digitalen Transformation“ statt. Dort stellt sich das ChemLab vor, und es werden die möglichen Wege für Unternehmen aufgezeigt, um die digitale Transformation für sich anzugehen. Anmeldungen zur kostenlosen Teilnahme unter&nbsp;<a href="http://www.chemlab-nrw.de/onboarding">www.chemlab-nrw.de/onboarding</a>.</p> <p>Das ChemLab ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Kreis Neuss, Stadt Dormagen und Chempark-Betreiber Currenta zur Etablierung eines Start-up-Ökosystems für die Chemie-Wirtschaft im Rhein-Kreis Neuss und wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>

Coworking Space hat ersten Mieter

Im Februar hat der Coworking Space seinen ersten Mieter empfangen
<p>ChemLab Community Manager Guido Doublet hat dort seinen Schreibtisch bezogen und wird von dort aus seine Aufgaben wahrnehmen: den digitalen Reifegrad der chemischen Industrie analysieren und in den bestehenden Startup-Ökosystemen Tec-Startups auftun, die passgenaue Lösungen für chemietypische Fragestellungen entwickeln. „Ich freue mich darauf, dass bald Gründer mit innovativen Ansätzen hier einziehen und ein kreativer Austausch entsteht“, sagt Doublet.</p> <p>Im Coworking Space wird nicht nur Kopf-, sondern auch Handarbeit betrieben: Auszubildende der Currenta installieren aktuell dort eine kleine Anlage, die den Branchenbezug zur Chemie für jeden Besucher direkt sichtbar macht. Besucher werden diese künftig über das vorhandene WLAN und eine eigene APP ansteuern können.</p>

Digital Demo Day 2019

Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der 3. Digital Demo Day präsentierte den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Für Experten wie Laien bot sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Schneller, einfacher, digital

Digitale Community im CHEMPARK macht Industrie 4.0 konkret
<p>Der Tankcontainer kommt an, die Frachtpapiere werden gecheckt, die Entnahmearmatur angesetzt, Ventile bedient – viele Handgriffe müssen sitzen und dokumentiert werden, wenn ein chemisches Produkt sicher von A nach B übergeben wird. Dazu gibt es Prüf- und Checklisten. Aber müsste es nicht einfacher gehen als mit dem Klemmbrett? Klar, meint Logistiker Dirk Emmerich und hat die App „Moby Check“ entwickelt.</p> <h3>Alles auf dem Handy</h3> <p>Im Nachbarschaftsbüro Chempunkt spielt der App-Entwickler den Vorgang durch. Der Container hat nur Spielzeuggröße, aber was Emmerich auf seinem Handy macht, verfolgt die „digitale Community“ live auf dem großen Bildschirm. Der Strichcode des Containers wird gescannt. Check! Die Temperatur wird per Spracheingabe notiert und direkt mit Uhrzeit und Datum im System dokumentiert. Check! Alle Leitungen sind angeschlossen. Das sieht – dank Handyfoto – auch Kollege Reinhold Debald in der Messwarte und bestätigt im Vier-Augen-Prinzip. Check! Wäre der Spielzeugcontainer 24 Kubikmeter groß, würde Emmerich die Wartezeit bis zur vollständigen Entleerung noch mit einer Schulung verbringen – natürlich auf seinem Handy.</p> <h3>Pioniererfahrung</h3> <p>Die Idee für „Moby Check“ – kurz für „mobile Checklisten“ – kam dem Vater der App in seinem Logistik-Alltag. Weil er keine passende Lösung am Markt fand, entwickelte Emmerich – unterstützt von IT-Spezialisten – sie einfach selbst und gründete dafür sogar eine eigene Firma. Für diesen Pioniererfahrungsaustausch ist er in die „digitale Community“ des CHEMPARK gekommen. Sie ist Teil des ChemLab – des Digitalisierungsprojekts von CHEMPARK, Stadt Dormagen und Rhein-Kreis Neuss zur Vernetzung der chemischen Industrie und der IT-Szene in der Region.</p>

ChemLab Award auf der startupcon 2018 geht an die b.fab GmbH

Am 18. September 2018 wurden auf der startupcon, Deutschlands größter Gründermesse in der Kölner LANXESS arena, die Preise für die innovativsten Chemie-Startups vergeben, darunter auch der Sonderpreis des ChemLab aus Dormagen.
<p>Der ChemLab Sonderpreis 2018 ging im Rahmen einer feierlichen Zeremonie auf der Hauptbühne der startupcon an die b.fab GmbH aus Dortmund. „Ich bin sicher, dass sich Unternehmen aus dem Chemparks für die b.fab-Innovationen begeistern lassen und wir die Vernetzung dieses jungen Startups mit der Industrie schnell beginnen können“, freut sich der ChemLab Community Manager Guido Doublet.</p> <p>Das ChemLab stellt Startups in Dormagen einen Coworking Space, in dem sich Chem-Startups und die regionale Chemieindustrie räumlich und inhaltlich treffen und zu Kooperationsprojekten verbinden. Neben zwei Plätzen über maximal sechs Monate im neuen Coworking Space gewinnt die b.fab eine direkte Vernetzung in den Chempark an den Standorten Dormagen, Leverkusen und Krefeld. Diese übernimmt Dr. Ulrich Bornewasser (Currenta), der als Chempark-Lotse die Unternehmen aus dem Chempark in das Projekt einbindet. “Die Innovation von b.fab unterstützt die strategischen Unternehmensziele der CO2-freien Chemieproduktion unserer Chempark-Unternehmen und ist deswegen unser Gewinner in diesem Jahr”, erklärt Dr. Ulrich Bornewasser.</p> <p>Dies ist das erklärte Ziel des ChemLab: ein Startup-Ökosystem für die Chemie aufzubauen und eine Synergie zwischen Unternehmen, der digitalen Welt und Hochschulen entstehen zu lassen. „Ein Co-Working Space spezialisiert auf die Chemiebranche ist bis jetzt einmalig“, erklärt André Heryschek von der SWD Dormagen. „In den zwei Jahren Projektlaufzeit soll das ChemLab Strahlkraft in die gesamte Region erzeugen und viele innovative Geschäftsmodelle generieren.“</p> <p>Das ChemLab ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Kreis Neuss, der Stadt Dormagen und dem Chempark-Betreiber Currenta. Zu den ChemLab Unterstützern&nbsp; gehören unter anderem die Hochschulen Düsseldorf und Niederrhein, der Verband der Chemischen Industrie, die Wirtschaftsförderungen aus Düsseldorf und Krefeld, die Digital Innovation Hubs aus Köln und Düsseldorf/Rheinland sowie einige Unternehmen der chemischen Industrie und IT-Unternehmen.</p>

Ein Förderprojekt von Digitale Wirtschaft NRW (DWNRW) - Eine Initiative des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das ChemLab ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Kreis Neuss, Stadt Dormagen und Currenta, Betreiber der Chemparks Leverkusen, Dormagen und Krefeld.

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