Ich bin ein...

Startup

Unternehmer

Forscher

Chemieunternehmen

Ich bin ein B2B-Startup mit einer digitalen Lösung für die (chemische) Industrie. Wie kann mir das ChemLab helfen?

Wir helfen Dir schneller und zielgerichteter die Entscheider aus der Industrie zu treffen, um mit Deiner Lösung zu überzeugen und Business zu machen. Du bist bei uns genau richtig, denn wenn wir von Deiner Lösung überzeugt sind, können wir die NRW-Chemie davon überzeugen, Dir eine Chance zu geben und Dir zuzuhören.

Ich vertreibe digitale Lösungen, die bereits im industriellen Kontext genutzt werden. Bin auch ich im ChemLab damit richtig?

Die Pain Points der chemischen Industrie sind unsere Herausforderungen. Sofern Sie bestehende, praxiserprobte Lösungen anbieten oder gemeinsam mit uns entwickeln möchten, sind wir selbstverständlich auch hieran interessiert. Stellen Sie uns Ihre innovativen Ideen oder Lösungen vor und werden Sie Teil unseres Netzwerks.

Ich habe im Rahmen meines Studiums vielversprechende Ansätze entwickelt, die aber noch keinem Praxistest unterzogen wurden. Was nun?

Nordrhein-Westfalen hat eine große Dichte an Hochschulen und Universitäten. Inmitten der Rheinschiene profitieren wir enorm vom Wissenstransfer aus den Hörsälen in die Unternehmenslandschaft. Da kommst Du ins Spiel: sofern Du als Student/-in an innovativen Ideen arbeitest und jemanden brauchst, der sie zum Fliegen bringt, setz Dich mit uns in Verbindung. Gemeinsam machen wir aus Deiner Idee die nächste Innovation für die Industrie.

Ich bin ein Chemieunternehmen und höre ständig, ich müsste mich digital transformieren. Aber was heißt das konkret für mich?

Darauf liefert das ChemLab Antworten! Wir prüfen Ihren digitalen Reifegrad und führen bei Ihnen einen sogenannten „Digital Checkup“ durch – kostenlos, vertraulich und unverbindlich. Dabei identifizieren wir für Sie und mit Ihnen die Bereiche Ihres Unternehmens, in denen digitale Lösungen Sinn machen und im betrieblichen Ablauf weiterhelfen.

Sie haben ganz konkrete Herausforderungen, die digital gelöst werden sollen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, und wir finden für Sie aus unserem Netzwerk das richtige Startup oder den passenden IT-Mittelständler – für Ihre persönliche digitale Transformation.

Neueste Infos

VR im Ausbildungsbereich - passt die Chemie?

Vier Startups stellten am 05.November 2019, beim dritten CHEMPARK-Community Treffen in diesem Jahr, ihren Ansatz für VR im Ausbildungsbereich vor.

Vier Startups stellten am 05.November 2019, beim dritten CHEMPARK-Community Treffen in diesem Jahr, ihren Ansatz für VR im Ausbildungsbereich vor.
<p>Die Neugier ist geweckt und das ChemLab gefüllt. Die VR-Brille sitzt und schon taucht man ein, in diese virtuelle Welt. Virtual Reality ist eine&nbsp;durch spezielle Hard- und Software erzeugte künstliche Wirklichkeit und in dieser virtuellen Umgebung bekommt man tatsächlich das Gefühl, direkt vor Ort zu sein und mit den Controllern in der Hand (Handtracking) das Feuer zu löschen oder den Ernstfall einer Evakuierung zu proben.&nbsp;</p> <p><strong>Virtuell üben und real lernen</strong></p> <p>Dieses "Eintauchen" und die realistischen Interaktionsmöglichkleiten steigern den Lerneffekt und die Erinnerung an das Gelernte. Gefährliche Situationen können so beispielsweise ohne reelle Gefahr erlebt und immer wieder trainiert werden, bis alle notwendigen Handgriffe sitzen.&nbsp;</p> <p>Welches Potential die VR-Technologie für das experimentelle Lernen in simulierter&nbsp;aber dennoch realistischer Umgebung birgt, zeigten folgende vier Startups auf faszinierende Art und Weise:</p> <p><strong>pointreef GmbH Digital Reality</strong><br /> Virtuelles Training und Ausbildung von Handlungen soll nicht irgendwo stattfinden sondern an den exakten digitalen Zwillingen der realen Arbeitsstätten. Das Düsseldorfer Startup zeigt wie dies&nbsp;effizient umgesetzt&nbsp;wird und wie Training in technischen Sicherheitszonen virtuell funktioniert.</p> <p><strong>Weltenmacher</strong><br /> Die Weltenmacher verbinden spielerische Ansätze mit VR - auch und besonders für die Chemie. So können in risikobehafteten und sehr teuren Einsatzgebieten Ausbildung und Training neu gestaltet werden. Mit hohem Lernerfolg und hoher Motivation bei niedrigen Kosten und keinem Risiko.</p> <p><strong>ELB Solution</strong><br /> Das Ratinger Unternehmen ist spezialisiert auf Individual-Software und Plattform-Lösungen und verknüpft mit digitalen Trainings und Unterweisungen die virtuelle Welt mit der Welt der Arbeitssicherheit. Module zur Kommunikation und Dokumentation runden die Anforderungen an den heutigen Arbeitsschutz ab.</p> <p><strong>TwinC</strong><br /> Erlebnisorientiertes Schulen und Immersives Lernen ist das Motto von TwinC. Ihre Spezilaität ist die Verbindung von Didaktik und VR. TwinC greift unter anderem ein Thema auf, dass&nbsp;&nbsp;für die Chemie sehr spannend ist: Autonome Instandhaltung.</p> <p>Faszination VR! Möglicherweise der Lernort der Zukunft.</p>

Digital angedockt: Der CURRENTA-Workshop “Hafensicherheit”

“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK”.

“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK”.
<p><strong>“Check-in!” hieß es am 12. September im ChemLab für die Teilnehmer von CURRENTA (Betreiber der Chemparks in Dormagen, Krefeld und Leverkusen) und drei ausgewählten Anbietern, die sich mit ihrem Pitch zum Thema “Absicherung der Werksgrenze CHEMPARK” beim vorbereitenden Pitch-Event am 13. August erfolgreich durchsetzen konnten.</strong></p> <p>Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Workshop-Moderatorin Verena Huchstedt von 2B Digital und Lars Wulfers, Security Experte bei Currenta, stellte ChemLab Community Manager Guido Doublet das ChemLab kurz vor. Danach fiel auch schon der Startschuss für den eintägigen Workshop mit einem fliegenden “shrilling Huhn” und sorgte sofort für eine aufgelockerte Atmosphäre. Die Teilnehmer entwickelten im Anschluss gemeinsam, in kleinen Gruppen, themenbezogene Personas und Customer Journeys mit dem Ziel, das Projekt aus den Augen potenzieller Nutzer zu sehen.</p> <p><strong>Tell me more! </strong></p> <p>Von Angesicht zu Angesicht konnten sich die Bieter wenig später an fünf Stationen mit verschiedenen Units der CURRENTA austauschen und frühzeitig Probleme oder Herausforderungen bei der Projektumsetzung erörtern und diskutieren.</p> <p><strong>...und da man sich beim Speed-Dating schon so gut kennengelernt hatte, stand einem gemeinsamen Lunch nichts mehr im Wege...</strong></p> <p>Während sich das ChemLab zum Abschluss weiterer geladener Gäste der CURRENTA erfreuen konnte, bekamen die Anbieter die Möglichkeit den neu gewonnenen Input in ihre bestehenden Konzepte einzuarbeiten und im Anschluss zu präsentieren. Interessante Ansatzpunkte und unterschiedliche Herangehensweisen wurden vorgetragen und im Anschluss kritisch diskutiert. Der Einsatz modernster Digital-Technologie stand im Mittelpunkt und die Angebotspalette an Sicherheitslösungen reichte von Radarsensorik, über den Einsatz von Wärmebildkameras, bis hin zu neuesten Videoüberwachungssystemen - kombiniert mit mobilen Applikationen.</p> <p>Welcher Captain (Anbieter) in den Hafen der CURRENTA einfahren darf und ob er eine Andockerlaubnis bekommt steht noch aus - spannend war der gemeinsame Austausch allemal!</p>

Methodenworkshop LEGO® SERIOUS PLAY® (LSP)

Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt...

Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt verbinden.
<p><strong>Mit den Lego®-Steinen auf den Tischen, die Fabrik der Zukunft modellieren und somit spielerisch die bunten Steine mit den Belangen der Geschäftswelt verbinden. Klingt nach kreativen Austausch - den gab es auch, gepaart mit jeder Menge guter Laune.</strong></p> <p>Die <a href="https://www.innovationspartner-niederrhein.de/">Innovationspartner Niederrhein</a> zusammen mit der <a href="https://wfgrkn.de/de/wfg/">Wirtschaftsförderung Rhein-Kreis Neuss</a> organisierten am 10. September im ChemLab Dormagen einen Lego® Serious Play® Methodenworkshop und boten unterschiedlichen Unternehmen der Region die Möglichkeit daran teilzunehmen und sich kreativ einzubringen.</p> <p><strong>Innovation meets business performance</strong></p> <p>Schloss man die Augen, so hörte man das emsige Wühlen in den Lego®-Steinen, welches zu den schönsten Geräuschen der Welt zählen soll. Öffnete man sie wieder, so schaute man auf die bunten Kunstwerke der 16 Teilnehmer, die mit unterschiedlichen Herangehensweisen die verschiedenen Aspekte der Geschäftswelt aufgegriffen und visualisiert hatten. Anhand der begreifbaren Legomodelle konnten so die eigenen Gedanken und Ideen den anderen Teilnehmern anschaulich kommuniziert werden.</p> <p>Mithilfe der LSP-Methode bietet sich den Unternehmen eine neue Möglichkeit der Strategieentwicklung und Innovationsplanung, zudem wird die Kommunikation verbessert und das gemeinsame Verständnis der zu behandelten Themen gefördert. Das tolle daran ist, dass jeder einzelne mit einbezogen wird und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann.&nbsp;</p>

Montag zum Lieblingstag machen

Digitale Lösungen für glücklicheres Teamwork

Digitale Lösungen für glücklicheres Teamwork
<p>„Hurra! Endlich wieder Montag! Endlich wieder zurück zur Arbeit!“ Das denken sicherlich die Wenigsten. Warum eigentlich, fragten sich Luisa Bunzel und ihre Mitstreiter und gingen dem Sinn und dem Unsinn von Zusammenarbeit nach.</p> <p>„Sind Sie eher der Querdenker? Oder der Entdecker? Der Umsetzer? Der Verkäufer? Oder der Coach?“, fragt Luisa Bunzel die rund 40 Zuhörer im Nachbarschaftsbüro Chempunkt. Ihr Publikum, das sind Digitalisierungs-Spezialisten und -Interessierte aus dem Chempark und der Umgebung: IT-Fachleute, Manager, Betriebsleiter, Unternehmer und Freiberufler, die den technologischen Fortschritt verfolgen, Problemstellungen aus ihrem beruflichen Alltag identifizieren und neugierig prüfen, welche digitale Lösung ihre Arbeit erleichtern und verbessern könnte. Viermal im Jahr trifft sich diese „Digital Community“ im Chempunkt in der Dormagener Innenstadt – die direkte Nachbarschaft zum Digitalisierungsprojekt ChemLab ist dabei kein Zufall.</p> <p>Die Lösung, die Bunzel präsentiert, dreht sich um „purpose driven teams“. Sie und ihre Mitgründer haben untersucht, was einem Menschen bei der Arbeit wichtig ist, was er gerne tut und was ihn antreibt. Diese Faktoren sind die nachhaltige Basis für eine stabile Verortung in der jeweiligen Organisation, individuelle Wertschätzung, gegenseitiges Verständnis und sinnbasierte Arbeitsgestaltung.</p> <p>Die App „Monday.Rocks“ macht diese Faktoren greifbar und nutzbar. Über einen psychologisch fundierten Fragebogen kann jedes Teammitglied seine eigene Werte- und Sinnstruktur ermitteln und so herausfinden, welche Rolle am besten zu ihr oder ihm passt – zum Beispiel eben Querdenker oder Verkäufer. Wer in Gruppen zusammenarbeitet, kann so entscheiden: Auf welchen Teampositionen erfährt jeder Einzelne den höchsten Sinn? Wie verändert sich die Positionierung bei Veränderungen im Team? Wen sollten wir für welche Herausforderungen am besten einbeziehen? Das Ergebnis sind produktivere Teams, in denen es reibungsloser läuft, vor allem aber Menschen, die sich noch mehr mit ihrem Job und ihrer Organisation identifizieren können. So kann dann sogar der Montag rocken.</p> <p>„Wir entschlüsseln den Sinn der Arbeit“, fasst „Monday.Rocks“-Entwicklerin Bunzel die Funktion ihrer App zusammen. „Denn Motivation brauchen wir nur da, wo der Sinn verloren gegangen ist.“</p>

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Das ChemLab ist ein Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Kreis Neuss, Stadt Dormagen und Currenta, Betreiber der Chemparks Leverkusen, Dormagen und Krefeld.

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